Ich essen ich will nicht…

Was zu machen

Der Prozess der Suche und der Absorption der Nahrung – die Grundlage der Existenz aller lebendigen Wesen. Welche biologische Art, sowohl das Verhalten nimm, als auch die anatomo-physiologischen Besonderheiten, sowohl das Kulturmedium, als auch die Saisonbedingtheit der Vermehrung sind vor allem auf die Moglichkeit ausgerichtet, sich die Ernahrung zu erwerben. Sich bewut zu sein, dass du ins Haus bringen kannst ich fahre, zu sehen, wie dein Kind die erworbene Nahrung absorbiert, ist ein gegenwartiger Balsam auf die Seele, die Realisierung des genetischen in uns gelegten Programms, das nicht nur auf die Vermehrung gerichtet ist, sondern auch auf die Ernahrung der Jungtiere. Zu empfinden, dass dein Kind geschutzt ist, dass er was nicht braucht, dass er als andere nicht schlechter ist, dass er satt ist, – perwejschaja das Elternbedurfnis. Das Kind um jeden Preis – der naturliche mutterliche Wunsch zu futtern. Und er will manchmal nicht. Und es ist unertraglich. Weil gewohnheitsmaig fur uns den Grundlagen des Daseins widerspricht, ermoglicht nicht, den Elterninstinkt zu realisieren, ruft den leidenschaftlichen Wunsch sofort das Kind herbei, zu retten. Will nicht oder kann nicht Es ist die erste und wichtigste Frage. Und, auf ihn nicht geantwortet, darf man nichts nicht entscheiden. Klar doch, dass die Unlust ist ist ein ein, und die Unmoglichkeit ist ist grundsatzlich andere Situation, und die Elternhandlungen in diesen Situationen unterscheiden sich sehr wesentlich. Vom ganzen Verhalten demonstriert das Kind die Bereitschaft, zu essen. Geizig wird auf die mutterliche Brust geworfen, packt rutschonkami und zieht in den Mund das Flaschchen mit der Mischung, wird gern zum Essen genotigt, bittet zu essen, schlielich. Aber es ist nach unmittelbar hat des Prozesses der Absorption der Nahrung begonnen fangt kaprisnitschat an, zu beunruhigen und auf das Essen zu verzichten. Das alles kann bedingt sein:

  • Von den Problemen mit dem Eingang des Essens – flach sossok, die strafte Brust, das kleine Loch in soske;
  • Von den Problemen in der Hohle des Mundes, wenn sossanije herbeiruft, das Kauen oder das Schlucken den Schmerz – die MIlchfrau und anderen Varianten der Stomatitis, der Zahnfleischentzundung in Zusammenhang mit proresywanijem der Zahne, einfach vom Zahnschmerz, den entzundlichen Prozessen auf dem Gebiet die Schlucke (tonsillitom, der Rachenentzundung);
  • Von den Problemen im Darm: bei den Brustkindern, ganz ist die Situation nicht selten, bei der sich nach dem Anfang sossanija peristaltika (sokratimost) des Darms heftig steigert. Bei erhoht gasoobrasowanii, bei der Neigung zu den Verschluen, bei Vorhandensein von den entzundlichen Prozessen, erwahnt aktiv sokratimost kann die Schmerzen im Bauch provozieren;
  • Vom Versto der Atmung – wenn beim Kleinen ist die Nase eingeschlagen, so erscheint im Prozess sossanija das sehr deutliche Unbehagen, da die Atmung durch den Mund unmoglich wird;
  • Vom Geschmack des Essens – salzig, sauer, bitter u.a., – hat die futternde Mutter seledotschki mit tschesnotschkom gekostet, der Vater personlich suptschik hat gepfeffert;
  • Individuell ist es neperenossimostju des konkreten Produktes – schwierig, zu verneinen, aber es geben die Kinder, bei denen das Treffen in den Mund des Griebreis den Brechreflex provoziert;
  • Von den physischen Charakteristiken der Nahrung – heiss, kalt, gro, und die Stuckchen das Kind noch nicht zu kauen hat gelernt, ist wird gedruckt.

Den Eltern nicht immer gelingt es, den wahrhaften Grund der Unmoglichkeit zu bestimmen ist, aber, die Unlust von der Unmoglichkeit, unter Berucksichtigung obenangefuhrt zu unterscheiden, ganz ist es nicht kompliziert. Wenn wirklich ist will, aber kann nicht ist ein vollkommen gesetzmaiger Anlass dazu, dass sich hinter der arztlichen Betreuung behandeln wird.

Kann! Aber will nicht!

(Selbstandig ausgeschlossen oder stellen wir mit Hilfe des Arztes) die obengenannten Grunde, die den Prozess der Absorption der Nahrung erschweren, fest: kann. Sowohl zu saugen, als auch, zu kauen, und, zu schlucken. Aber will nicht. Und hier entsteht die vollkommen gesetzmaige Frage: warum Warum verzichtet unser Lieblingskind auf solches leckere, solches nutzliche und solches ihm notwendige Essen Furs erste, es ist notig ein bichen abzulenken und, sich mit dem sehr wichtigen Begriff zurechtzufinden, an den wir uns mehrfach behandeln werden. Es handelt sich um solches bekannte Wort, wie der Appetit. Die klassischen Bestimmungen: der Appetit – der Wunsch ist, das Verlangen zum Essen. (Das erklarende Worterbuch edd. S.I.Oschegowa). Der Appetit (der Harnische. appetitio das starke Streben, den Wunsch) – die angenehme Empfindung, die mit der bevorstehenden Aufnahme der Nahrung verbunden ist (das Enzyklopadische Worterbuch der medizinischen Termini). Unter Berucksichtigung dieser Bestimmungen, es ist klar, dass die subjektiven Wunsche und die Empfindungen, zu denen sich der Begriff der Appetit, unbedingt, verhalt, verschiedene Stufe der Ausgepragtheit – von der gemassigten Senkung bis zur vollen Abwesenheit des Appetites, gezeigt im realen Leben von der vollen Absage auf welches auch immer Essen haben konnen.

Warum, Weil … krank geworden ist

Der Grunde der Absage auf das Essen eine Menge, aber erstes, was auf den Verstand den beunruhigten Verwandten – die Krankheit kommt. Und es, wirklich, so. Weil die Senkung des Appetites – die typische Erscheinungsform einer beliebigen scharfen Krankheit und vieler chronisch. Diese offensichtliche Tatsache fordert die Erklarungen. Furs erste, wir betrachten die Krankheiten scharf, d.h. plotzlich anfangend, auf die man und die Mehrheit der Kinderinfektionen, sowohl der Verletzung, als auch der Vergiftung, und die Blinddarmentzundung, und anderes bringen kann. Gerade geht im Kinderalter, die Rede uber die scharfen infektiosen Erkrankungen in der Regel die Virusinfektionen meistens, mit denen der Organismus des Kindes in der uberwiegenden Mehrheit der Falle vollkommen fahig ist, selbstandig und ohne jede nebensachliche Hilfe zurechtzukommen. Wenn die angegebene Lage fur das Axiom zu ubernehmen, so wird klar das Folgende: beliebige Bemuhungen der Verwandten sollen sich in der Richtung verwirklichen, die von den instinktiven Veranlassungen vorgesagt wird. Und welchen Wunsch am Anfang der Krankheit das Naturlichste Die Absage auf das Essen. Gut ist es oder schlecht Es ist normal, da die Abwesenheit des Strebens zur Aufnahme der Nahrung vor allem von der biologischen Zweckmaigkeit und das Symptom dieser allgemein fur alle Saugetiere bedingt ist. Sowohl die kranke Katze, als auch die kranke Maus ist wollen nicht. Anscheinend, etwas ist hier nicht logisch. Man muss doch mit der Krankheit kampfen, die Krafte sind notig, die Energie, wie es zu solchem verantwortlichen Moment ohne Essen moglich ist Aber es nur anscheinend. Die Haupterscheinungsformen der scharfen Krankheiten (der Schmerz, den Stress, die Erhohung der Temperatur des Korpers, der Mangel des Sauerstoffs) bringen zur standardmaigen Reaktion – es wird die Blutzirkulation in den lebenswichtigen Organen (das Gehirn, das Herz, die Lungen) aktiviert, und die Behalter in den Organen weniger bedeutsam – verengern sich. Die Verengung der Behalter und die bedeutende Verkleinerung der Aktivitat der Blutung ist im Darm besonders geauert. Sinkt es peristaltika, wird der Darmsafte weniger produziert, sie werden dicker. Es ist klar, dass dem Darm, in solcher Situation, weich sagend, nicht bis zum Essen. Die Verwirrungen des Darms (der Durchfall, des Schmerzes, meteorism) bei den Kindern konnen entstehen und oft entstehen bei einer beliebigen Krankheit – sogar der Terminus speziell existiert – das Darmsyndrom dazu. Ist paradox, aber leicht werden wir die Tatsache erklaren, dass die Frequenz und die Ausgepragtheit des Darmsyndroms nicht nur mit der Schwere der Erkrankung, sondern auch mit den Bemuhungen der Eltern nach dem Futtern krank werdend das Kind gerade verbunden sind. Die Leber – das wichtigste Organ des Systems der Verdauung und zur gleichen Zeit der Hauptringer mit den Infektionen. Gerade die Leber – der aktive Teilnehmer der Synthese immunoglobulinow –
das von allem der bekannten Antikorper, dass die Viren und die Toxine der Bakterien neutralisieren. Wieder, die Leber – der machtige Filter, der anhalt und entscharft die Gifte, die Lebensmittel des Zerfalles der Stoffe. Es ist klar, dass bei der scharfen Infektion die Belastung auf die Leber hoch ist, und der Verlust des Appetites – der wichtige Schutzmechanismus, der das offensichtliche Ziel verfolgt – der Leber zu ermoglichen, sich auf den Funktionen, die mehr notwendig sind, als das Verdauen der Nahrung zu konzentrieren. Es wird klar das Folgende: Die Abwesenheit oder die Senkung des Appetites beim krank werdenden Kind – die absolute Norm. Als ernster ist als Belastung auf den Organismus, die Senkung des Appetites besonders geauert. Je nach der Verkleinerung der Belastung wird der Appetit wieder hergestellt, und es ist eines der Symptome, die vom Anfang der Genesung eindeutig zeugen. Mit den Krankheiten chronisch, langwierig – ist die Situation nicht so eindeutig. Der wachsende Kinderorganismus passt sich den Veranderungen verhaltnismaig schnell an, und der Appetit bleibt erhalten. Bei einigen Krankheiten (zum Beispiel, bei der Zuckerkrankheit) wird der Appetit sogar erhoht, aber insgesamt wird die vollkommen deutliche Tendenz verfolgt – wenn die Krankheit zur Verkleinerung des Energieaufwands bringt (das Kind kann sich nicht bewegen oder bewegt sich wenig), so wird es nicht so auf dem Appetit widergespiegelt, es ist auf der Zahl des aufgeessenen Essens wieviel. Und nur entsteht bei den sehr schweren, sehr langwierigen und sehr gefahrlichen Krankheiten die heftige Senkung des Appetites oder die volle Absage des Kindes auf das Essen. Und es ist immer sehr ernst. Die zusammenfassenden Empfehlungen nach einer Ernahrung des kranken Kindes konnen auf zwei einfache Regeln zuruckgefuhrt sein:

  1. Ein Hauptkriterium der Frequenz und des Umfanges des Futterns ist der Appetit.
  2. Die Versuche des gewaltsamen Futterns sind absolut unzulassig.

Es ist offenbar, dass der qualitative Bestand des Essens davon abhangt, mit welcher konkreter Krankheit wir zu tun haben, – ist es klar, dass bei der Darminfektion, der Virusleberentzundung und dem Bruch des Beines die Auswahl der Lebensmittel, poswolitelnych fur den Gebrauch, wird, weich sagend, verschiedenem. Aber dijetoterapija der konkreten Krankheiten ist kein Thema unseres Verkehrs. Unsere Aufgabe – die Taktik der Elternhandlungen in Bezug auf das konkrete Symptom unter dem Titel die Senkung des Appetites zu produzieren. Und die Schlussfolgerung hier der Eindeutige: wenn die Senkung des Appetites wirklich das Symptom, d.h. eines der Merkmale der Krankheit, so muss man mit diesem Symptom nicht kampfen. Man muss helfen dem Organismus mit der konkreten Krankheit zurechtzukommen, aber das Haupt- taktische und psychologische Problem gerade und besteht darin, dass das aktive Futtern des kranken Kindes dem Kind ganz und gar nicht hilft, – schneller im Gegenteil zu genesen.

Wovon der Appetit abhangt

Das kranke Kind verzichtet auf das Essen … Solche Lage der Sachen, wenn auch und schwierig ist es fur die Verwandten psychologisch, aber insgesamt klar. Ein beliebiger erwachsener Mensch gibt sich den Bericht darin zuruck, dass es vorubergehend, dass die Krankheit schuldig ist. Sehr helfen, sich die Erinnerungen aus der eigenen kranklichen Erfahrung zu beruhigen: ich doch essen, wenn ich, auch krank bin ich will nicht. Ganz andere Gedanken besuchen die mogenden Verwandten in der Situation, wenn es keine Merkmale der Krankheit gibt, sondern auch es gibt keinen Appetit. Es erschrickt von der Unbestimmtheit, weil die logischste Erklarung dies ist: die Krankheit ist immerhin, einfach konnen wir sie, sehen nicht. In Wirklichkeit, die Senkung des Appetites hat unter sich vollkommen physiologisch, d.h. die normale, naturliche Grundlage sehr oft.

Die Faktoren, die den Appetit beeinflussen

  1. Die individuellen Besonderheiten des Stoffwechsels, die eigen sind sowohl den Kindern, als auch dem Erwachsenen. Es ist jeder kann auf den zahlreichen Haushaltsbeispielen bestatigen. Petja und Sascha essen identisch, Petja schlecht, und Sascha dick. Mager- Mascha isst viel, und dicke Lena – wenig. Es bedeutet nicht wieviel das Essen das Kind hat aufgeessen, und es ist aus dem Aufgeessenen wieviel wird behalten werden und auf wird dieser Behaltene wieviel ausreichen. Kann nicht sehr korrekt hier vollkommen passend sein, aber die klare technische Analogie – ein Auto isst20 l des Benzins auf 100 km des Weges, und anderen in den selben Bedingungen nur 5auf.
  2. Die Intensitat der Leistung der Hormone. Der Prozess der Groe nicht rawnomeren. Auf dem ersten Jahr des Lebens, im Teenageralter das Hormon der Groe, die Hormone schild- und paraschild- scheles, werden die sexuellen Hormone in bolschem die Zahl produziert, das Kind wachst aktiv, es steigert sich der Appetit. Die Intensitat der Groe hangt und von den genetischen Besonderheiten ab. Wenn die Eltern Wassjas unter zwei Meter von der Groe, so wird Wassja grosser aller Wahrscheinlichkeit nach essen, als Serescha, dessen Vater den Meter den sechzig hat. Es existieren auch die Saisongesetzmaigkeiten – im Winter wird die Groe (weniger Hormone), im Sommer verzogert – wird (mehr Hormone) aktiviert. Es ist klar, dass auch der Appetit im Sommer besser.
  3. Das Niveau energosatrat. Eine Ernahrung verfolgt zwei globale Ziele eigentlich: erstens den Organismus mit den Stoffen, die fur die Groe und das normale Funktionieren der inneren Organe notwendig sind zu gewahrleisten; zweitens den laufenden Energieaufwand abzudecken, die vor allem von der motorischen Aktivitat bedingt sind. Hier ist alles vollkommen offenbar – je grosser verbraucht das Kind der Energie, desto besser als Appetit.

Die Lebensweise

Aus drei aufgezahlten Faktoren, die die Ausgepragtheit des Appetites beim gesunden Kind bestimmen, zwei sind ganz dem Elterneinfluss nicht unterstellt. Beim besten Willen, wir konnen weder auf die Leistung der Hormone, noch auf die individuellen Besonderheiten des Stoffwechsels einwirken. Aber energosatraty es zu regulieren ist im Kompetenzbereich der Eltern absolut. Wir haben uns schon geklart: der laufende Energieaufwand ist vor allem von der motorischen Aktivitat, aber nicht nur ihr bedingt. Die riesige Bedeutung hat die Aufrechterhaltung der Temperatur des Korpers – als warmer und komfortabeler, je es grosser die Kleidungen, desto energosatraty weniger ist, es ist der Appetit schlechter. Das Verhaltnis der intellektuellen und physischen Belastungen, die Ordnung des Tages, das Temperaturregime – die Hauptkomponenten solchen allgemeinbekannten Begriffes, wie die Lebensweise. Es ist, dass auch der Konsum der Nahrung in dieser Liste klar, und die Wechselbeziehung der Komponenten ist sehr gro. Geben Sie von der Seite her und es ist nach Moglichkeit objektiv wir werden auf klassisch im Rahmen unseres Daseins die Situation anschauen, wenn die Eltern des gesunden Kindes von der Abwesenheit bei ihm des Appetites auerst beunruhigt sind. In der uberwiegenden Mehrheit der Falle erprobt die Familie den Mangel in den Lebensmitteln nicht, dem Kind kommt es kalt – auf schubku nicht vor, nossotschki und das Heizgerat des Mittels immer werden sich befinden. Das Kind findet in der frischen Luft wenig statt, bewegt sich ungenugend. Nicht die Seltenheit die zusatzlichen Belastungen in Form von den Beschaftigungen (die entwickelnden Spiele u.a.) . In frei vom Studium spielt das Kind die Zeit auf dem Computer oder sieht den Fernseher. Merkwurdig nicht, dass in solcher Situation das Kind keinen Appetit hat. Merkwurdig, dass es seine Eltern verwundert. Die Zivilisation beeinflusst die Gesundheit der Menschheit sehr ernst. Und es ist in Bezug auf die Kinder besonders aktuell, – weil sich im am meisten verantwortlichen Lebensabschnitt, wenn wachsen und die inneren Organe entwickelt, wenn die Gesundheit furs ganze Leben gelegt wird, – so gerade in dieser Periode wachst das Kind in den absolut unnaturlichen Bedingungen. Wenn das gesunde Kind auf das Essen, so erstes verzichtet, womit man beginnen muss, – die Korrektion der Lebensweise zu verwirklichen, um den Energieaufwand zu aktivieren. Es ist fur ein beliebiges Alter gerecht. Die Ausnahme der Uberhitzung, die Gymnastik, das kuhle Wasser, die aktiven Spiele, einen langwierigen Aufenthalt in der frischen Luft ist es ist und in 5 Monate, und in 14 Jahre identisch wichtig. Also man, wesentlich, dass den Eltern machen muss, die von der Unlust des Kindes ist beunruhigt sind, ist den Grund des schlechten Appetites festzustellen. Und spater zu gelten! Moglich, wird die Konsultation des Arztes oder vielleicht die Sache nicht Ihr Kind, und darin gefordert, wie Sie es aufziehen. Noch einmal werde ich wiederholt werden: man muss das Kind gewaltsam nicht futtern, man ist notwendig vor allem, die Grunde des Verlustes des Appetites zu entfernen. Die Fortsetzung des Artikels Jewgenijs Komarowski lesen Sie in der folgenden Nummer der Zeitschrift.

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