Was ist eine vielfaltige Ernahrung

So wurde gefuhrt, dass eine vielfaltige Ernahrung als unbedingtes Attribut nicht nur des Gesundheitsverhaltens, sondern auch des Wohlstandes traditionell betrachtet wird. Es gibt ein und auch – auf dem Brot und dem Wasser – als nicht das Merkmal der Armut und nestschastnosti zu sitzen Die Moglichkeit drei Male im Tag zu haben, die vielfaltigen Lebensmittel anzuwenden, den festlichen Tisch, der von drei Dutzenden allerlei Speisen gezwungen ist – als nicht das Merkmal der Sattheit und des Wohlergehens zu sehen Im System die Verwandten – das Kind erwerben die mentalen Vorstellungen uber eine vielfaltige Ernahrung den besonderen Sinn.

Die Theorie und die Praxis

Das Kind von der qualitativen vielfaltigen Nahrung – nepremennejscheje die Bedingung des moralischen Wohlergehens der Eltern zu futtern. Der letzte Vorschlag kann sehr seltsam erscheinen. Es Wurde Scheinen, also, wobei hier das moralische Wohlergehen der Eltern! Doch wird eine vielfaltige Ernahrung sowohl den Eltern, als auch der uberwiegenden Mehrheit der Arzte vor allem als obligatorische Bedingung des korperlichen Wohlergehens des Kindes anerkannt. In diesem Aspekt war das eigene moralische Wohlergehen – der Faktor offenbar nochmalig, – wenn nur des Kindes gut. Es ist klar, dass in diesem Fall und die Elternschuld erfullt ist, und auf der Seele ist ruhig. Aber aller ist bei weitem so primitiv, wie anscheinend erscheinen kann. Und, es wurde scheinen, der elementare Begriff eine vielfaltige Ernahrung zeigt sich nicht von solchem ja einfach und offensichtlich. Auerdem, schon die obenerwahnten theoretischen mentalen Vorstellungen uber die nahrhafte Vielfaltigkeit werden in die realen praktischen Handlungen uberall umgeformt. Und diese Handlungen erweisen sich bei weitem harmlos, manchmal gefahrlich oft. Gefahrlich gerade in Bezug auf das das Kind, dessen Wohlergehen ins Kapitel des Winkels gestellt wird. Der konkreten arztlichen Empfehlungen ist es ungenugend hier offenbar. Es ist die allgemeine Philosophie, den objektiven Blick auf das Problem, die Anerkennung notwendig die Tatsache, dass das Problem eindeutig anwesend ist.

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Was auf das Mittagessen beim Wal

Wir werden damit beginnen, dass der Mensch, wie die biologische Art, lebt und nach den allgemeinen Gesetzen der lebendigen Natur gedeiht. Die Tatsache des Vorhandenseins der mehr entwickelten Gehirne lehnt diese Gesetze ganz und gar nicht ab, schafft die Schwierigkeiten in ihrer Erfullung schneller. Wir werden keine Besonderheit einer Ernahrung irgendwelchen Wurms oder des armen Haies betrachten, der auf verdammt ist, um sich mit einem Fisch lebenslang zu ernahren. Wir werden ausschlielich die Klasse der Saugetiere beachten, zu denen sich die stolze Art der Mensch vernunftig begrundet beordert. Und wir werden leicht bemerken, was es nicht unmoglich ist, tatsachlich zu bemerken. Es zeigt sich, nach Abschluss der Periode mlekopitanija die Ration aller Vertreter dieser Klasse merkwurdig, es ist bis zur Unanstandigkeit einfach, ist einformig! Der riesige Wal, der mehr der 100 Tonnen wiegt, isst ein Plankton. Die Kuh schtschiplet das Gras. Der Wolf isst das Fleisch. Die Ameise bevorzugt die Ameisen. Die Fledermause fangen der Insekten. Und wenn der Bar, auer dem Fleisch, sich noch ein Paar Platten – den Fisch manchmal zulassen kann, oder im, Himbeergebusch von den Beeren pobalowatsja zu fangen, so widerlegt es der allgemeinen einformigen Tendenz ganz und gar nicht. Der Vergleich des allesfressenden Menschen mit den Raubtieren oder grasfressend kann nicht ganz korrekt erscheinen. Aber andere allesfressende Saugetiere (der Affe, einige Nagetiere u.a.) Verwohnen sich von der besonderen Vielfaltigkeit nicht, und die Liste der Essen kann von funf erschopft sein, Maximum von zehn Positionen – und es wenn wird Gluck haben. Auerdem, wenn das gewisse Tier sich eine vielfaltige Ernahrung immerhin erlauben kann, so tragt es den Saisoncharakter – wenn das Fleisch in der Regel, wenn die schutschki-Wurmchen, wenn das Gras, wenn uberhaupt nichts. Aber drei Male im Tag und jedesmal verschiedenes – davon konnen unsere kleineren Bruder nur traumen. Die Schlussfolgerung offensichtlich: eine einformige Ernahrung stort die Existenz der Saugetiere ganz und gar nicht leistet den negativen Einfluss auf ihre Gesundheit nicht. Paradox, aber gerade eine einformige Ernahrung ist absolut naturlich fur ganz lebendig auf der Erde.

Die suen Fruchte der Zivilisation

Die Geschichte der Menschheit bestatigt die abgefasste Tendenz. Fertig tatsachlich aller aufzuessen, der Mensch hatte die Moglichkeit selten, in der Praxis diesen Wunsch zu realisieren. Die Mehrheit der Volker hat die nahrhaften Prioritaten, sich klarend von den realen Bedingungen des Daseins und dem Kulturmedium festgestellt. Ein Fichten vorzugsweise der Reis, andere – den Fisch, dritte – die Datteln, vierte – das Fleisch usw. hat die Moderne Zivilisation nicht nur den Austausch vom Wissen, sondern auch den Austausch von den Lebensmitteln bewirkt. Die heutige Liste, dass der Mensch aufessen kann und dass ihm die Nahrungsmittelindustrie anbieten kann – pugajuschtsche ist riesig. Wahrscheinlich, ein ganzes Leben wird darauf nicht ausreichen, dass aller zu versuchen. Das Streben des Menschen zur Erkenntnis stutzt sich auf die Sinnesorgane in vieler Hinsicht, und der Luftzug zur Vielfaltigkeit der Empfindungen bringt zu einer Menge der Experimente. Die Analyse der geschmacklichen Qualitaten dieses oder jenes Produktes – die Erscheinung auerordentlich interessant. Einerseits, es ist die Quelle des groen Vergnugens. Mit anderem – die Quelle der Eigenbehauptung. Stimmen zu, dem Freund daruber mitzuteilen, dass gestern von Ihnen das Parchen der Hummer und die Suppe mit den Truffeln aufgeessen waren – es ist sehr angenehm. Dabei die Moglichkeit, mitzuteilen, es zeigt sich um vieles angenehmer, als sowohl der Hummer, als auch der Truffel oft. In Bezug auf das Futtern der Kinder, verbreitet unter den Freunden und den Bekannten erwerben die Informationen uber die Vielfaltigkeit der Lebensmittel den besonderen Sinn: sie wie wurde die Elternvollwertigkeit in Augen von Umgebung charakterisieren. Die Mitteilung der Nachbarin davon, dass ihren Maschenka also, die Avocado einfach vergottert, es ist fahig, podkolennuju den Schauder und das Streben sofort herbeizurufen, in den nachsten Supermarkt, damit unser Petenka zu laufen, die ganz, diesen oder owoschtsch nicht schlechter ist, oder die Frucht hat unverweilt gekostet. Wozu eigentlich dieser Uberlegungen Dazu, was sich deutlich klaren muss: das Thema (das Problem) einer vielfaltigen Ernahrung hat zwei prinzipielle Aspekte. Der medizinische Aspekt. Das Ziel einer vielfaltigen Ernahrung – den Organismus des Menschen mit dem vollen Komplex der Stoffe, die fur die Aufrechterhaltung der Gesundheit notwendig sind – die Eichhorner, die Fette, den Kohlenhydraten, den Vitaminen zu gewahrleisten, mikro- und den Makroelementen. Der psychologische Aspekt. Eine vielfaltige Ernahrung, realisujemoje in Bezug auf eigen zu den Kindern oder zu sich dem Geliebten, befriedigt an den Menschen, erhoht es (des Menschen) die Selbsteinschatzung und seine Bedeutsamkeit in Augen von Umgebung.

Uber die leckere und gesunde Nahrung

Wir betrachten naher einen medizinischen Aspekt. Es isst unser Kind die gewisse Frucht. Die am meisten einfache und gewohnheitsmaige Frucht – der Apfel. Mit den Fetten und den Eichhornern die offenbaren Probleme, aber der Kohlenhydrate, makro- und der Mikroelemente, einiger Vitamine – vollig ausreichend. Es gibt das Natrium, das Kalium, das Phosphor, das Eisen, das Magnesium, die Vitamine В1 und В2, RR, Mit, das Beta-Karotin. Der Bestand anderer Fruchte unterscheidet sich, aber gibt es im Bestand, wir werden, der Birne oder des Pfirsichs nichts solchen zulassen, dass im Apfel im Prinzip fehlt. Es isst unser Kind das Huhnerfleisch. Der Vergleich mit dem Fleisch anderer Tiere – mit dem Rindfleisch, dem Schweinefleisch oder kroltschatinoj – wird vorfuhren, nach einigen Kennziffern, die ernsten Unterschiede. Aber es ob im Kaninchen etwas solches – besonders selten und besonders wertvoll gibt, was es im Huhn nicht gibt Die Antwort negativ. Wir werden die gewisse Grutze nehmen. Den Haferbrei, zum Beispiel. Wir werden ihren Bestand mit dem Buchweizen, dem Reis oder perlowkoj vergleichen. Den Unterschied werden wir an den Tag bringen. Aber es gibt im Haferbrei nichts so einzigartig, wessen man sich im Reis nicht finden wurde. Das Wesen der obengenannten Uberlegungen wird auf das Folgende zuruckgefuhrt. Alle Lebensmittel kann man auf 5 Hauptgruppen bedingt teilen: fleisch-, milch-, das Gemuse, die Fruchte, der Grutze. Wenn in der Ration des Menschen die Lebensmittel anwesend sind, die alle obenerwahnten Gruppen vorstellen, – kann man solche Ernahrung vielfaltig vollkommen nennen. Auerdem: die kulinarischen Verzierungen der Erwachsenen lassen zu, zu behaupten, dass sogar funf von uns aufgezahlten Lebensmittelgruppen obligatorisch ganz und gar nicht sind. Die Vegetarier, aus der Ration fleisch- und milch- vollstandig ausgeschlossen, erproben Jahre keine Probleme mit der Gesundheit. Und es beweist noch einmal: das Menu, das aus dem Kefir besteht (ist milch-), des Huhnchens (fleisch-), des Brotes (der Grutze), des Apfels (der Fruchte) und der Kartoffeln (des Gemuses) – mehr als fahig, den menschlichen Organismus mit alles Notwendigem fur die normale Lebenstatigkeit zu gewahrleisten. Aber diese Versorgung korrekt und naturlich nur im medizinischen Aspekt. Das psychologische Unbehagen findet sich prenepremenno, und der Wunsch, noch etwas – unbedingt aufzuessen wird uber sich wissen lassen. Und als es gibt als mehrere Moglichkeiten zur Erweiterung der Ration – davon ist der Wunsch aktiver. Beliebige Uberlegungen uber einer vielfaltigen Ernahrung bewirken das reale Problem – den Problem des standigen Konfliktes der biologischen und psychologischen Bedurfnisse unvermeidlich. Und darin gibt es nichts schlecht und widernaturlich. Schlielich, die Liste der Vergnugen, die dem Menschen im Laufe seines kurzzeitigen Aufenthaltes auf diesem Licht zuganglich sind, – nicht so ist gro. Die leckere Nahrung sich – eines solcher Vergnugen und – mehr als unvernunftig zu beschranken. Aber!!! Es
ist sehr wichtig dabei, die Punkte uber i aufzustellen, nicht zu versuchen, sich und Umgebung Flausen in den Kopf zu setzen, beweisend, dass wenn sich im Laufe von der Woche Sie, drei Male im Tag ernahrend, haben zwanzig eine verschiedene Platte aufgeessen – so ist es auerordentlich nutzlich und garantiert Ihnen die Gesundheit und die Langlebigkeit. Paradox, aber die Tatsache: in der Feinheit des medizinischen Aspektes des Problems einer vielfaltigen Ernahrung ist der sehr enge Kreis der Fachkrafte gewidmet. Mit dem Aspekt psychologisch geschieht aller mit der Genauigkeit bis zu im Gegenteil – der Fachkrafte Millionen, alle singen die Hymnen von der Nutzlichkeit der Vielfaltigkeit, aber vernunftig, seine Zweckmaigkeit – wenig wer zu erklaren kann. Auf dem mentalen, Haushalts-, unterbewussten Niveau wird eine vielfaltige Ernahrung – immer und bei beliebigen Umstanden – eindeutig (wenn odnoboko nicht zu sagen) – wie die Erscheinung mit dem Zeichen das Plus betrachtet. Damit zu streiten, dass die Vielfaltigkeit nutzlich ist, – sowohl es ist kompliziert, als auch ist sinnlos. Aber doch sind und die Minus anwesend! Kann, nicht so bedeutsam, im Vergleich mit den Plussen sein, aber sind anwesend! Es bleibt nur ubrig, unterbewusst zu uberwinden, mit dem gesunden Menschenverstand ausgerustet zu werden und, diese Minus zu versuchen, zu analysieren.

Die Gefahr der Vielfaltigkeit

Wir werden wohl mit einer Ernahrung der Kinder bis zum Jahr beginnen. Die Hauptbesonderheit dieser Periode – die Gefahr der Vielfaltigkeit, und diese Lage davon ist aktueller, als das Kind jungerer ist. Fur die Kinder sechs ersten Monate des Lebens die reale Gefahr, das reale Risiko des Schadens der Gesundheit und des Entstehens der medizinischen Probleme ubertreten den theoretischen Nutzen so, dass die Kinderarzte der ganzen Welt, tatsachlich einmutig ist, treten unter dem Motto auf: Gibt es der Vielfaltigkeit! Es wurde scheinen, also, dass hier des Widernaturlichen Doch gibt es kann fur das Kleinkind nichts der besser mutterlichen Milch sein. Der Milch, die alles Notwendiges fur die normale Groe und die Entwicklung enthalt, dessen Bestand sich standig andert, die sich andernden Bedurfnisse des Kindes gewahrleistend. D.h. im medizinischen Aspekt ist die Situation mehr als eindeutig: bis zu 6 Monaten – nur die Mutter, die Mutter, vollwertig und vielfaltig zu futtern, und fur das Kind, sich – dass daruber so mit der Mutter zu freuen hat Gluck gehabt. Aber wie sich es kompliziert – vor allem psychologisch zeigt. Doch ist es so wunschenswert, dass das Kind schneller, und er, bednenki, auf einer Milch gewachsen ist. Und Tausend wissenschaftlicher Arbeiten, Tausend Verbannungen auf die Besonderheiten der Physiologie der Verdauung der Kleinkinder, Tausend, es wurde scheinen, der unwiderlegbaren Argumente, wie die Wellen uber Bord des Schiffes, uber gromutter- absturzen ist es hochste Zeit, nachbarlichist es, podruschkino Ihnen dass notwendig, fur das Kind ist es schade. Und Millionen Mutter, die volle Brust der Milch habend, experimentieren mit den Saften, gemuse- suptschikami und jaitschnymi von den Eigelben, zollen so der Tribut der offentlichen Meinung und den eigenen unterbewussten Erwartungen, wonach es, nicht weniger aktiv ist, behandeln die Allergien und die Darmverwirrungen bei den Kindern (in der Regel, die Experimente nicht unterbrechend). Mit der kunstlichen Ernahrung ist die Situation noch mehr dramatisch. Wenn der Wert der weiblichen Milch niemand, abzusprechen versucht, so kann man sogar wie das unverstandliche Pulver unter dem Titel die angepasste Milchmischung und sladenkuju mannuju kaschku, auf frisch schirnenkom die Milch bemerkenswert korowki, ja noch mit sahnen- maslizem vergleichen! Es ist notig ehrlich anzuerkennen: die Versuche der fruhen und aktiven Vielfaltigkeit bei der Ernahrung der Kleinkinder in vieler Hinsicht induzirowany von der medizinischen Wissenschaft. Gerade die Arzte haben die Welt daruber benachrichtigt, dass du von einer Milch nicht satt sein wirst, geradesind aus unter ihrer Feder die Rate uber den Apfelsaft in 1 Monat und den Gemusesud in 4 hinausgegangen. Andere Frage darin, dass diese Empfehlungen zu jenen verhaltnismaig fernen Zeiten entstanden sind, wenn es von der einzigen Alternative der fehlenden mutterlichen Milch praktisch ist war die getrennte Milch korowje. Schon dann war der deutliche Rand zwischen der naturlichen und kunstlichen Ernahrung nicht durchgefuhrt. Die allgemeine Gleichheit hat sich auf die Prinzipien und die Fristen prikorma erstreckt. In 1 Monat ist der Saft angebracht! Von allem! Und niemanden beunruhigte, die Mutter von der Milch futtert auch selbst vollwertig ernahrt sich, oder die Milch korowje bekommt das Kind. Und der Amtskinderarzt, der von den Instruktionen umgelegt ist, wie der Wolf von den roten Fahnchen, verpflichtet war das zu verfolgen, dass dieser Saft ins Kind unbedingt eingegossen ist. Die medizinische Wissenschaft, kostet an Ort und Stelle zum Gluck nicht. Es sind die Milchmischungen, die von den Vitaminen bereichert sind, mikro- und den Makroelementen, die Mischung erschienen, in die korowi das Eiwei bearbeitet ist, es ist der mineralische Bestand optimisiert. Aber die aktive Einfuhrung dieser Mischungen wurde von der aktiven Revision der akademischen Empfehlungen betreffend die Fristen prikorma ganz und gar nicht begleitet. Und den Jahrzehnten, obwohl korowje die Milch als Ersatz mutterlich tatsachlich nicht verwendet wurde, die Empfehlungen blieben unerschutterlich. Und Millionen jetziger Gromutter und jetziger Kinderarzte der alteren Generation vor unserer Zeit wie das Axiom nehmen die Zweckmaigkeit des Gebrauches von den Kleinkindern der Safte, der Eigelbe, kaschek und suptschikow wahr. Von erstem hat sich die Weltweite Organisation des Gesundheitswesens besonnen, lautstark erklart, dass es nichts besser maminogo der Brustmilch gibt. Wenn die Mutter keine Milch hat – ist notig es so nicht zu experimentieren, und, die angepasste Milchmischung zu verwenden. Es ist nicht notwendig, es ist der Vielfaltigkeit nicht notwendig! Als die Frist, wenn die Vielfaltigkeit schadlich anerkannt ist, sind die ersten 6 Monate des Lebens bezeichnet.

Prikorm: die Strategie und die Taktik

Also, den Willen in die Faust gesammelt, haben 6 Monate wir durchgehalten. Was nun Weiter kommt das Begreifen, dass des Kindes nadobno, auf die erwachsene Nahrung, zum Abschluss der Periode mlekopitanija vorzubereiten. Und vor den Eltern steht das Problem prikorma auf. Es existieren etwas Schemen, die sich voneinander die Antwort auf die Frage unterscheiden wovon, zu beginnen . Es werden kislomolotschnyje die Lebensmittel und der Quark, die Gemuseplatten, milch-krupjanyje die Breie angeboten. Es handelt sich darum nicht, was auch als richtiger besser sind. Die Rede ganz uber anderen. Es ist notig sich den Bericht zuruckzugeben: prikorm beginnen wir ganz und gar nicht, weil ohne obenerwahnten Lebensmittel das Kind weh tun wird, und die Entwicklung im Wachstum zuruckgeblieben zu sein. Klar doch, dass mamino die Milch oder die qualitative Milchmischung, die fur die Ernahrung der Kinder vorbestimmt ist als 6 Monate alterer ist, es ist nicht schadlicher, als owsjanaja kaschka oder gemuse- suptschik also, auf keine Weise schlechter. Eben es entsteht die vollkommen sinnvolle Frage: warum sich in diesem Fall Flausen in den Kopf zu setzen Ob noch auf etwas Monate die Fristen des Anfanges der Experimente einfacher zu verschieben Einfacher. Aber es ware nicht wunschenswert. Doch wird gerade die zweite Jahreshalfte mit den prinzipiellen Veranderungen in der Arbeit der inneren Organe und der kardinalen Veranderung der Lebensweise des Kindes charakterisiert. Es wachst die Aktivitat der Darmfermente, es erscheinen die Zahne, der Kleine beginnt selbstandig, sich zu bewegen, das Kriechen und das Gehen bringen zur Groe energosatrat. Das strategische Hauptziel der Vielfaltigkeit in dieser Etappe ist gerade mit der Groe energosatrat verbunden. Einfacher sagend, ist weniger es der energetische Wert 200 ml die Milch, als der energetische Wert 200 ml die Breie. Nur die Milch oder nur die Mischung gewahrleisten
die Bedurfnisse des Kindes – er einfach nicht im Zustand mit Muhe, solche Zahl der flussigen Nahrung aufzuessen, damit (die Zahl) seiner sowohl auf die Groe, als auch auf die Entwicklung, und auf die aktiven Bewegungen packte. Es ist klar, dass die mehr konzentrierte und dickere Nahrung – in wesentlich bolschej die Stufen energieintensiv ist. Also, und das taktische Hauptziel der Vielfaltigkeit – danach zu streben, dass der Ubergang zum erwachsenen Essen fliessend ist, damit das ganze System der Verdauung weich anzupassen zu den Veranderungen im qualitativen und quantitativen Bestand der Nahrung in die Lage gekommen ist. Und welche wir die Lebensmittel in dieser Etappe verwendeten, es ist notig deutlich drei Hauptregeln einzuhalten:

  1. Das konkrete Kind dieses Essen soll zu wollen – ist sie gern und dem Appetit.
  2. Der Gebrauch des gegebenen Produktes soll zum Entstehen der Probleme mit der Gesundheit nicht bringen.
  3. Jedes neue Nahrungselement kann nur dann verwendet werden, wenn es die deutliche Uberzeugung darin gibt, dass den Vorhergehenden schmerzlos gegangenist.

Machen Sie aus dem Essen des Kultes nicht!

Als Beispiel werden wir zu den obenangefuhrten Regeln etwas praktischer Rate bringen. Sie erinnern sich: wenn der Kleine keine Probleme mit der Gesundheit, wenn er aktiv ist, der Ruder hat und isst mit dem Appetit – bedeutet den qualitativen und quantitativen Bestand der Nahrung des Kindes veranstaltet. Und wenn das Kind auf das Gemuse verzichtet, aber gern trinkt den Kefir – bedeutet, man muss in diesem Zusammenhang nicht scheitern. Einfach ist fur das Gemuse noch die Zeit nicht gekommen. Wenn der Apfelsaft ohne Probleme absorbiert wird, ruft apfelsinen- den Ausschlag herbei, und bieten Sie zwetsche- – der Durchfall, so nur apfel- an erleben Sie anlasslich der Abwesenheit der Vielfaltigkeit nicht. Wenn das Kind owsjanuju kaschku gern ist, aber verzichtet von reis- oder futtern Sie mannoj – vom Haferbrei vergewaltigen Sie das Kind nicht. Wenn Sie sich nach den materiellen Grunden das Kaninchen oder das Kalbfleisch nicht gonnen konnen, aber verdienen Sie auf das Huhnchen – verwenden Sie nur das Huhnerfleisch: es wird ganz und gar nicht bedeuten, dass Sie das Kind weniger mogen, und es wird auf der Gesundheit Ihres Kindes auf keine Weise widergespiegelt werden. Sie erinnern sich: Die Uberlegungen uber der Nutzlichkeit dieses oder jenes Produktes tragen den sehr bedingten Charakter, weil den Begriff die Nutzlichkeit – unexakt und verschwommen immer. Die Apfelsine ist als der Apfel nutzlicher, weil es in der Apfelsine in 4 Male als mehreres Vitamin Mit gibt! Nein, der Apfel ist als die Apfelsine nutzlicher, doch gibt es im Apfel in 70 Male als mehreres Eisen. Das perepelinoje Ei besser huhner-, weil besser behalten wird. Minutotschku! Und was, bei Ihnen huhner- schlecht behalten wird Es ist dann endlich. Normal wird behalten – so futtern Sie, welche Sie wollen. Man Wollte beachten: die obengenannten Regeln und die Rate verhalten sich ausschlielich zu den Kleinen ganz und gar nicht. Sie sind fur ein beliebiges Alter aktuell, es ist auf der Stufe der Einleitung prikorma einfach und des Ubergangs zum erwachsenen Essen ist die Abweichung von diesen Regeln viel riskierter. Die Hauptsache immerhin, sich bewut zu sein, dass die wunschenswerte und nutzliche Vielfaltigkeit bei welchen Umstanden in den Kult errichtet zu werden soll. Will das Fleisch nicht Also, also dann suptschik auf die Fleischbruhe, und in den Milchlebensmitteln des genug so notwendigen Eiweisses der tierischen Herkunft. Es ist unmoglich, nichts milch- hineinzustopfen Und das Eis Doch der befriedigende Ersatz! Und ins Omelett ist man moglich (ist notwendig) Milch, zu erganzen. Morkowku spuckt aus, und den Blumenkohl ist fertig, mit den Kilogrammen essen. Ja wird er pripewajutschi ohne morkowki wohnen! Nur muss man in diesem Zusammenhang nicht nervos sein. Bei jener offensichtlicher Bedingung, dass der Vater auf diesen Kohl verdient.

Die geldlichen Vergnugen

Der letzte Moment im ganzen Thema der Vielfaltigkeit kostet abgesondert. Wir haben doch eben mit themjenigen begonnen bin stellten fest, dass die Vielfaltigkeit zu teuer oft umgeht. Wenn die Vorstellungen der konkreten Eltern uber eine vielfaltige Ernahrung auf dem materiellen Wohlstand der Familie nicht widergespiegelt werden rufen beim Kind der Probleme nicht herbei – experimentieren Sie auf der Gesundheit. Nur geben Sie sich den Bericht darin zuruck, dass, erstens es nadobno gerade Ihnen, und nicht dem Kind, und zweitens dass auf diesen Ihren unterbewussten Wunschen Millionen verdient werden. Auf welche Weise Elementar! Sie kommen in den Supermarkt und Sie stehen vor dem Schaufenster mit den Kinderstuben kaschkami. Und kaschek diesen 5 Dutzende. Und allen 5 Dutzende einer Firma. Und bei anderer Firma noch verschiedene 30 Breie. Wir kehren die Blicke auf dem Halbpunkt mit den Saften. Die Situation ahnlich. Die Gemusepurees – selb. Und das Hauptprinzip der Auswahl ist auf klassisch fur unsere Mentalitat den Argument es wir noch nicht auf Schritt und Tritt gegrundet versuchten. Auch als es angenehm ist, der Freundin davon zu erzahlen, dass wir schon verschiedene 33 Breie, 25 Safte und 30 Purees probiert haben. Und es welcher der Schrecken zu erkennen ist, dass das Nachbarkind allen 50 Breie die Firmen ААА versucht hat und schon eignet WWW an. Beschrieben kann von der Ubertreibung erscheinen, aber die Situation gerade als auch verhalt sich. Die ausserste Variante dieser Tendenz – die Klage daruber, dass wir verschiedene 20 Breie, und von allen die Diathese versuchten. Dabei die Fragen: Und ob Sie versuchten, einen Brei, nur in der kleineren Zahl zu geben Oder und ob es einfacher ist als diese Breie nicht, zu geben – Begegnen aufrichtig das Unverstandnis – wird verschwinden, bednjaschka, ohne vielfaltige Ernahrung.

Und Ihnen ist es notwendig

Wir werden das Fazit ziehen. Eine vielfaltige Ernahrung – ganz ist nicht kompliziert. Und fordert den wesentlichen Materialaufwand ganz und gar nicht. Auer gewohnheitsmaig von allem der Grutzen, des Gemuses, der Fruchte, des Fleisches und der Milch, doch gibt es noch den Fisch und die Meeresprodukte, die Eier, den Honig, die Nusse, das Pflanzenol, die Pilze, der Beere, der Tee usw. Im gebrachten Verzeichnis wird sich immer 5 – 10 Positionen, fahig befinden, nicht nur die individuellen Vorlieben des konkreten Kindes zu befriedigen, sondern auch, seinen Organismus mit alles Notwendigem zu gewahrleisten. Erwahnt von uns die individuellen Vorlieben – darf man nicht unterschatzen. Der Organismus des Menschen ist es instinktiv verwirklicht die Auswahl der rationalsten Lebensmittel (rational und zweckmassig gerade fur diesen Organismus in der vorliegenden Periode der Zeit). Deshalb ist notig es den Luftzug des Kindes zum konkreten Brei oder konkret owoschtschu nicht auszurotten. Noch ist notig es das Kind der Platten, die beharrlich abgelehnt werden in hoherem Grad nicht aufzudrangen. Es ist wichtig dabei, zu betonen: Man muss immerhin die instinktiven Wunsche und den Luftzug zum Produkt, dessen Prozess des Konsums nicht das Bedurfnis, und nur die Weise differenzieren, das Vergnugen zu bekommen. Wenn der Kleine zwei Monate vom Geschlecht lachelt, sladenki den Saft, so es nicht die Demonstration des Bedurfnisses nach dem Saft, und nur den Ausdruck des Vergnugens probiert. Wenn das Kind in den Kilogrammen fertig ist gibt es die Schokolade – ist so es nicht der Instinkt ja genau. Noch einmal werden wir betonen: die echte nahrhafte Vielfaltigkeit ist nicht pojedanije zehn Sorten des Fleisches oder zwanzig Arten der Fruchte, und die Vielfaltigkeit der Lebensmittelgruppen. Nur solche Variante ist dem Kind im medizinischen Aspekt nutzlich. Ist vor allem nutzlich, weil die Wahrscheinlichkeit des unvollstandigen Erhaltens irgendwelchen Mikroelementes oder irgendwelchen Vitamins tatsachlich zunichte macht. Und wenn die Eltern im Zustand, der Nachkommenschaft gerade solche Ernahrung – ihrer zu gewahrleisten (der Eltern) das Gewissen ruhig sein kann. Naturlich, aller ist nicht so einfach. Es sind die Krankheiten moglich, bei denen der Stoffwechsel verletzt ist, es ist das Aufsaugen oder die Aneignung bestimmter Vitamine erschwert. Aber die Korrektion einer Ernahrung fur solche Falle ist schon die Aufgabe und die Pflicht des Arztes. Es doch der Arzte, und nicht die Eltern unterrichteten darin, zum Beispiel, dass bei der Grippe das Bedurfnis nach der Askorbinsaure wachst, und bei kori – im Vitamin A.Witaminys ist uberhaupt das abgesonderte Gesprach. Nicht umsonst deklariert doch die Fuhre das Prinzip: eine vielfaltige Ernahrung der Nutzung der komplexen Vitamine Zu bevorzugen. Und die Eltern sollen wissen: ein beliebiger Vitaminkomplex ist das heil-prophylaktische medizinische Praparat. Und die Auslese des Praparates muss man nicht aus der Grundung der Fernsehwerbung, und aufgrund der realen Bedurfnisse des konkreten Kindes verwirklichen. Die Aufspurung dieser Bedurfnisse – unter Berucksichtigung der Lebensweise, des Charakters einer Ernahrung und des Befindens ist wieder die Aufgabe des Arztes.

DIE ZUSAMMENFASSUNG

Was ist vielfaltige Ernahrung und wem es notwendig ist Im medizinischen Aspekt – ist eine Ernahrung, fahig, die physiologischen Bedurfnisse des Menschen und es zu gewahrleisten allem, die auf der Erde lebt, damit gesund notwendig, und psychologisch korperlich zu sein. Der psychologische Aspekt der Vielfaltigkeit spiegelt die Notwendigkeit des Letzten nicht wider! Eine vielfaltige Ernahrung in diesem Aspekt – lasst dem Menschen nur zu, sich vom Menschen zu fuhlen. Und in Bezug auf die Kinder – den vollwertige Elternteil.

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