Das Gemuse und die Fruchte: alles mit Ma

Der Spatsommer – die Zeit des Uberflusses des Gemuses und der Fruchte, die Zeit, wenn sich die Erwachsenen witaminisirowat auf den bevorstehenden langen Winter die ganze Familie und besonders die Kinder beeilen. Es Scheint, dass die Kilogramme der absorbierten Fruchte in die Milligramm der Vitamine unbedingt fliessend ubergehen werden, mikro- und der Makroelemente, werden «den strategischen Vorrat» schaffen, werden zulassen, die Grippe und die ubrigen Unannehmlichkeiten zu erleben. Aber, wie auch in einer beliebigen Sache, im Gebrauch des Gemuses und der Fruchte muss man am Prinzip der goldenen Mitte festhalten – anders werden sie ein Grund der Unannehmlichkeiten.

Warum sind sie nutzlich

Allem ist es bekannt, dass das Gemuse und die Fruchte die wichtigsten Quellen der Nahrungsfasern, die die Arbeit des Darms regulieren, – des Karotins sind (das Pigment der gelben Farbe, das die gelb-orange Farbung vielen Gemuse und den Fruchten gibt, er sich im Organismus ins Vitamin), folijewoj die Sauren, des Vitamins Mit, der Mineralsalze (des Kaliums verwandelt, das zu die Aufzucht des Uberschusses der Flussigkeit aus dem Organismus beitragt; des Eisens und des Kupfers, die in krowetworenii aktiv teilnehmen, sowie des Kalziums, des Phosphors, des Zinkes, des Mangans). Auerdem sind im Gemuse und den Fruchten die Gerbstoffe, die die antiphlogistische Handlung leisten, die atherischen Ole, anreizend der Appetit, und fitonzidy, verfugend uber die antimikrobische Handlung enthalten. Man kann behaupten, dass es wenn in der Ration kein Gemuse gibt, so gibt es auch keine normale Verdauung. Das Gemuse und die Fruchte, besonders feucht, aktivieren die Sekretion des Magens, der Bauchspeiseldruse, der Gallenblase. Den besten Einfluss auf die Leistung des Magensaftes leistet der Weikohl in jeder Art der kulinarischen Bearbeitung, und auf die Leistung der Galle – die Mohren. Der Salat aus dem feuchten Gemuse vor dem Mittagessen wird die Leistung der Verdauungssafte und dadurch den Appetit erhohen, was wichtig fur die Kinder mit dem schlechten Appetit sein kann. Die Fruchte, besonders sind petschenyje, die wesentlichste Quelle des Pektins, die aktiv verbinden und fuhren die Toxine (von gretsch heraus. toxikon – das Gift) aus dem Organismus. Es ist der Inhalt des Pektins in den Apfeln, den Aprikosen, der Johannisbeere, der Moosbeere, die Apfelsinen (besonders in der weien inneren Schicht der Schale) hoch.

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Warum ist die Vorsicht notig

Jedoch wird der Uberfluss des Gemuses und der Fruchte in der Ration des Kindes, besonders in der kurzen Periode des Jahres (der August – der September), zur Ansammlung im Organismus der Vitamine und der Mineralien nicht bringen. Fur die normale Groe und die Entwicklung wird nicht der uberschussige, dringende Eingang mit der Nahrung der nutzlichen Stoffe, und ihr tagliches Erhalten in der normalen Zahl gefordert. Auerdem kommen die Situationen vor, wenn es auf einige Arten des Gemuses und der Fruchte teilweise oder besser ist, vollstandig zu verzichten. So beschrankt alles feuchte Gemuse (und den Weikohl und die Rube sogar in der gekochten Art), das Kraut und die Fruchte bei der Neigung zum labilen Stuhl, meteorismu (der Blahung des Bauches), schlieen bei den scharfen Darminfektionen und im Laufe der Verscharfung der chronischen Erkrankungen des Magen-Darm-Kanals (SCHKT) aus. Dazu, allen Kindern bis zu 3 Jahren sind marinowannyje und das schwach gesalzene Gemuse kontraindiziert: sie enthalten die uberschussige Zahl des Salzes und des Essigs, sowie verfugen uber den scharfen Geschmack. Im mehr alteren Alter, beim Fehlen der Erkrankungen SCHKT und der Nieren, sie kann man als Platten hin und wieder verwenden, die den Appetit fordern. Es sind fur die Kinder-allergikow das Gemuse und die Fruchte, die die orange oder rote Farbung haben potentiell gefahrlich: die Tomaten, rot, gelb (und sogar grun) den Pfeffer, die Auberginen, die Rube, die Mohren, manchmal – der Kurbis, die Apfelsinen, die Mandarinen, die roten Sorten der Apfel, die Pfirsiche, die Aprikosen, der Granate, die Ananasen, die Mango, die Dattelpflaume. Bei einigen Kindern moglich die Entwicklung der Lebensmittelallergie und auf die Kartoffeln, die mit der Starke reich sind. Ubrigens geschieht beim Uberfluss in der Ration des Kindes der Mohren, die enthalten – das Karotin, seine Ablagerung im subkutanen-Fettzellstoff, und die Hautfarbe wird auf eine bestimmte Zeit die gelbe Schattierung erwerben. Es hat die negativen Folgen fur die Gesundheit nicht, aber kann die Eltern im Befremden versetzen. Den Kindern, in deren Analysen des Urins der erhohte Inhalt der Salze oksalatow enthullt ist, was zur Bildung der Steine in den Nieren im Folgenden bringen kann, in der Ration ist notig es die Tomaten, den Pfeffer, die Mohren zu beschranken; – schtschawel, die Petersilie, den Salat, den Spinat, den Sellerie, den Rhabarber, die Rube, das Radieschen, antonowskije die Apfel, die schwarze Johannisbeere, die Weintraube, die Kirsche, die Zitrone auszuschlieen. Die Kinder mit der erhohten Masse des Korpers und der Neigung zur Verfettung mussen den Gebrauch der Kartoffeln beschranken, in Zusammenhang damit dass enthalt er viel Kohlenhydrat – der Starke, sowie wyssokokalorijnych der Bananen, der Dattelpflaume, der Ananasen, der Weintraube, der Aprikosen, der Pfirsiche. Es Wurde Scheinen, die Gurken – auf 95 % bestehen aus dem Wasser, verfugen uber den guten Geschmack und das Aroma, sind fahig, der Appetit anzureizen, haben die grune Farbe. Als nicht das harmlose Gemuse Aber ihr Zellstoff verfugt uber die Fahigkeit wesentlich, die motorische Aktivitat des Darms zu fordern, rasschischennyj den Stuhl provozierend. Deshalb ist es die Gurken besser nicht, den Kindern des fruhen Alters zu geben.

Welche Gemuse und die Fruchte und in welchen Zahlen, den Kindern zu geben

Die Kinder beginnen, die Fruchte und das Gemuse mit dem Anfang prikorma kennenzulernen, nicht fruher als 4-5 Monate Zum Jahr wachst die Zahl des Fruchtpurees mit 30 g in 4 Monate bis zu 100 g allmahlich, und gemuse- – mit 150 in 5 Monate bis zu 200 @En ist das Sortiment der Fruchte traditionell: der Apfel, die Birne, den Pfirsich, des Ablasses, aus dem Gemuse – der Melonenkurbis, die Kartoffeln, der Kohl und einige andere. Nach dem Jahr der Beschrankungen gibt es im Sortiment des Gemuses und keine Fruchte fur die gesunden Kinder. Den Kindern von 1 Jahr bis zu 1,5 Jahren geben die Kartoffeln, die Fruchte – bis zu 100 g, das Gemuse – 200 g; von 1,5 bis zu 3 Jahren – die Kartoffeln – bis zu 150 g, die Fruchte – bis zu 100 g, das Gemuse – bis zu 200 g; von 3 bis zu 6 Jahren – bis zu 500 g verschiedenen Gemuses (der Anteil der Kartoffeln nicht mehr als Halfte), 150-200 g der Fruchte. Es ist alle Fruchte und die Safte zweckmassig, dem Kind in die gewohnlichen Sprechstunden der Nahrung zu geben. Im Geschaft oder auf dem Markt das Gemuse oder die Fruchte fur den Kleinen wahlend, muss man sich an solche Gefahr, wie der erhohte Inhalt in den Fruchten der Nitrate – asotossoderschaschtschich der organischen Stoffe erinnern, die sich bei der Zerlegung der Stickstoffdunger bilden. Von solchen Dungern futtern die Gemusezuchter die Pflanzen fur die Erhohung des Ernteertrag, und die Chemikalien aus dem Wasser und dem Boden gehen in die Fruchte, besonders in den durren Sommer uber. Meistens findet der maximale Inhalt der Nitrate in den Pflanzen vor dem Anfang der Ernte statt. Deshalb nedosrelyje das Gemuse, sowie kann das Gemuse fruh sosrewanija der Nitrate grosser, als erreichend der normalen Erntereife enthalten. Besonders konnen sich viel Nitrate in den Pflanzen erweisen, die in den Treibhausern gezuchtet sind. Auerdem kann der Inhalt der Nitrate im Gemuse bei der falschen Anwendung der salpetrigen Dunger, zum Beispiel, bei ihrer Eintragung kurz vor der Ernte heftig zunehmen. Es sind die Nitrate fur die Kinder und die geschwachten Menschen besonders gefahrlich. Die Nitrate gehen im Organismus in die Nitrite leicht uber, die den Prozess der Versetzung das Blut des Sauerstoffs verletzen. Daraufhin wird er im Stoff tatsachlich nicht geliefert. Beim groen Eingang in den Organismus der Nitrate entsteht die scharfe Vergiftung, dessen ersten Merkmale die Ubelkeit, sljunowydelenije, den Schmerz im Bauch, das Erbrechen, den Durchfall, die Zyanose der Nagel und der Lippen, die Blasse, der Verlust des Bewusstseins ist. Um nitratnyje die Toxine zu entfernen, ist notig es dem Kranken etwas Glaser des Wassers auszutrinken und, das Erbrechen herbeizurufen. Bis zur Ankunft des Arztes kann man den Betroffenen mit dem suen Wasser erfullen, in 100 ml des Wassers SMEKTU und wypaiwat bis 1 Uhr des Loffels durch 15-20 Minuten zu trennen. Die Speicher der Nitrate sind der Salat, den Rhabarber, den Spinat, schtschawel, die Rube, das Radieschen. Uber die um vieles kleinere Fahigkeit der Ansammlung dieses schadlichen Stoffes verfugen die Gurken und der Kohl, sowie tomaty und die Kartoffeln. In den Fruchten der Nitrate ist am allerwenigsten enthalten. In den Pflanzen werden die Nitrate ungleichmassig verteilt. Zum Beispiel, im Kohl werden die Nitrate im Strunk, in den oberen Blattern und in proschilkach der Blatter, in den Gurken, dem Radieschen und den Melonenkurbissen – in der Schale, in den Mohren – im Herz, in den Kartoffeln – im zentralen Teil der Knolle angesammelt (deshalb in der Literatur kann man solchen Rat begegnen: die Knollen zu zerschneiden und im Wasser im Laufe von 1-2 Stunden), in der Rube – im Schwanz durchzunassen. Beim Kauf wahlen Sie malonitratnyje das Gemuse. Sie unterscheiden sich durch den Umfang: der minimale Inhalt der Nitrate findet im Gemuse des mittleren Umfanges ofter statt. Die Mehrheit der kleinen Fruchte (die vorzugsweise jungen Pflanzen) enthalten den Uberfluss der Nitrate, wie die Reserve fur die zukunftige Groe. Die ungewohnlich grossen Fruchte – oft das Ergebnis einer uberschussigen Ernahrung, einschlielich der Nachdungung von den Stickstoffdungern. Naturlich, ein beliebige Gemuse und die Fruchte sind in der frischen Art nutzlich. Vor dem Gebrauch ist notig es alle Fruchte sorgfaltig unter dem fliessenden Wasser mit der Burste auszuwaschen, man kann die seifigen Losungen, wonach opolosnut das Gemuse und die Fruchte zusatzlich verwenden. Fur die Entfernung der Insekten von den schwer zuganglichen Oberflachen verwenden das Einweichen der Fruchte in kalt podsolennoj dem Wasser (50 g die Salze auf 1 Liter des Wassers) im Laufe von 20-30 Minuten, mit dem weiteren sorgfaltigen Waschen unter dem fliessenden Wasser. Ubrigens verliert sich dabei 10-15 % der hypothetischen Nitrate durchschnittlich. Beim Reinige
n der Pflanzen ist notig es abzutrennen und, allen am meisten nitratnyje die Teile hinauszuwerfen: beim Kohl, den Strunk, die oberen Blatter und proschilki der Blatter zu entfernen, bei der Gurke – hinter (tschereschkowuju) den Teil. Wenn die Fruchte ein Hautchen haben, ist es besser, sie, sogar von den Gurken und den Apfeln abzunehmen. Wenn sich unter dem Hautchen bei den Gurken, den Melonenkurbissen, der Kartoffeln die gelben Flecke herausgestellt haben, ist es besser nicht, sie in die Nahrung – in ihnen zu viel Nitrate anzuwenden. Wenn das Gemuse (im Laufe des Kochens abzukochen wird 40-80 % der Nitrate zerstort), muss man den Sud heiss zusammenziehen, kehrt anders beim Abkuhlen der Teil der schadlichen Stoffe aus der Flussigkeit in die Hackfruchte zuruck.

Das Einfrieren des Gemuses und der Fruchte

Die beste Weise einer langwierigen Aufbewahrung des Gemuses und der Fruchte – das Einfrieren. Auf Wunsch kann man es in den hauslichen Bedingungen machen. Dazu muss man reif, nicht beschadigt, neperesrelyje die Fruchte, gut sie abnehmen, unter dem fliessenden Wasser mit der Burste auswaschen, abbruhen, auf dem baumwollenen Stoff austrocknen, in die spezielle Plastiktute unterbringen, die fur den Morgenfrost vorbestimmt ist, und, im Gefrierfach bewahren. Ebenso kann man und das Kraut frosten.
Eine der Weisen einer langwierigen Aufbewahrung der Fruchte ist peretiranije mit dem Zucker. Dazu ist notig es die reifen Fruchte abzunehmen, oschparit vom kochenden Wasser auszuwaschen, in der Kuchenmaschine oder im emaillierten Geschirr holzern stupkoj abzureiben. Die Proportionen des Zuckers in der Regel fur die suen Fruchte – 1:1, fur sauer – 1:2

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