Wir fuhren prikorm ein: Was Wenn Es ist Wieviel

Das Gemusepuree

Diese Art prikorma ernennen den Kindern nicht fruher als 5 Monate gewohnlich. Besser mit dem Puree aus einer Art owoschtscha zu beginnen, da es zulasst, die Erscheinungsformen der Lebensmittelallergie zu vermeiden, die bei grudnitschkow bei der Anwendung der gemischten Mehrelementenplatten nicht selten bemerkt wird. Aber spater kann man und zu ihm ubergehen. In den 1. Tag der Einleitung des Gemusepurees seine Portion im Umfang 5-10 ml (1 – 2 Uhr des l.) vor dem Futtern, und dann dokarmliwajut von der Brustmilch oder der Mischung. Man muss auf den Charakter des Stuhles folgen. Wenn er normal (der gelblichen-braunen Farbe, ohne Beimischung des Schleimes, des Krauts, der Klumpchen bleibt), so kann man am nachsten Tag die Zahl des Purees bis zum 30-50 ml vergrossern. Gewohnlich wird im Laufe von 1 Woche ein Futtern durch das Gemusepuree vollstandig ersetzt und wird bis zu 130-150 ml hingefuhrt. Die zweite Woche wird fur die volle Anpassung zur neuen Nahrung abgefuhrt. Das vielfaltige Gemuse in den Bestand des Purees nimmt allmahlich, jede Art abwechselnd im Laufe von 5-7 Tagen (die Melonenkurbisse, farbig, belokatschannaja der Kohl, die Kartoffeln, der Kurbis, die Mohren i.t.d auf.) . Sie nach einem erganzend, ist es leicht, zu verfolgen, welche ihrer beim Kind die allergischen Reaktionen und rechtzeitig herbeirufen, sie aus der Ration auszuschlieen

Wir bereiten die Hauser vor

Fur die Vorbereitung des Gemusepurees in den hauslichen Bedingungen muss man eine Art des Gemuses, zum Beispiel, den Blumenkohl nehmen, sorgfaltig auszuwaschen, den emaillierten Kochtopf zusammenzulegen, mit dem Wasser zu uberfluten und, bis zur Bereitschaft zu kochen. Das Wasser zusammenzuziehen, aber nicht ist es vollstandig, gut, zu zerquetschen, 3-5 ml des Pflanzenoles zu erganzen (sonnenblumen- moglich, oliven-), ist es ein wenig kipjatschennogo der Milch, und bis zum Erhalten der homogenen Masse durchruhren.

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Die notwendigen Lebensmittel: die Milch: 1 l; 50 – 75 g des Kefirs, der Sauermilch oder der sauren Sahne fur sakwaski die Vorbereitung: die Milch kipjatjat kuhlen bis zur Temperatur 35 – 40 Grad eben ab. Dann erganzen in ihn sakwasku, vermischen und geben ab, bis die Milch die Konsistenz der Sauermilch erwerben wird. Danach die sauer werdende Milch erwarmen auf dem langsamen Feuer bis zur Abteilung der Molke. Dann nehmen den Durchschlag, legen in ihn den Mull und gieen auf sie die erwarmte Masse aus. Die Molke fliet nach unten ab, und den Mull mit dem Quark binden zu und hangen auf, damit die uberflussige Feuchtigkeit vollstandig abgeflossen ist. Wenn es notwendig ist, dass der Quark dichter ist, legen auf das Halbfabrikat im Mull das vom kochenden Wasser bearbeitete Brettchen mit der Ladung. Durch 5 – 6 tsch ist der Quark fertig. Man kann und ohne sakwaski umgehen, aber dann soll die Milch an und fur sich sauer werden, und es fordert mehr einer langen Zeit. 2.

Der Quark ohne sakwaski

Die notwendigen Lebensmittel: der Kefir 600 g die Vorbereitung: den Eintagigen Kefir gieen in den reinen Kochtopf aus, bedecken vom Deckel, stellen auf die Wassersauna und kochen 30 Minuten auf kleiner Flamme. Fur diese Zeit soll er stworoschitsja. Nach ihm den Kochtopf nehmen vom Feuer ab und stellen in den Napf mit dem kalten Wasser. Den gekuhlten Quark werfen auf das Sieb zuruck, das mit dem reinen Mull abgedeckt ist, ein wenig reiben otschimajut und durch diesen Mull ab. Aus 600 g des Kefirs es sich 100 g des Quarks ergibt.

Das Eigelb

Von 7 Monaten geben den Kleinen das Eigelb des Huhnereies (wenn erster prikorm in 6 Monate eingefuhrt wurde, so wird das Eigelb mit 9 eingefuhrt). Beginnen mit seinen 1/8 Teilen und allmahlich fuhren die Portion bis zu 1/2 Eigelbe im Tag hin. In der Ration der Kinder mit den allergischen Erkrankungen ist dieses Produkt unannehmbar. Bei der Neigung zur Allergie wird das Eigelb perepelinych der Eier empfohlen. Fur die Vorbereitung solcher prikorma ist es erforderlich, sorgfaltig das Ei vom fliessenden Wasser auszuwaschen und, es nicht weniger als 10 Minuten zu kochen, dann, vom Eiwei zu reinigen, das Hauptallergen im Ei ist, und, jenen Teil des Eigelbes zu nehmen, der sich mit dem Eiwei nicht beruhrte. Danach sie muss man und gestatten dem Kleinen zusammen mit der Brustmilch zerquetschen oder, ins Gemusepuree erganzen.

Das Fleisch

Von 8 Monaten nehmen ins tagliche Menu des Kindes die Fleischpurees – die Quelle des Eiweisses und legkouswajewajemogo des Eisens (auf wenn erster prikorm in 6 Monate eingefuhrt wurde, so ist notig es das Fleisch von 9-10 Monaten zu geben). Die Fleischpurees geben den gesunden Kindern, seit 5 g (1 Teeloffels), und zum Jahr vergrossern bis zu 60-80 allmahlich, besser mit dem Fleisch der Truthenne, des Rindfleisches, des Fastenschweinefleisches Zu beginnen.

Wir bereiten die Hauser vor

Man kann das Fleischpuree und in den hauslichen Bedingungen vorbereiten. Dazu muss man das Fleisch ohne Fett, gereinigt von den Sehnen und den Filmen, abkochen, gut durch den Fleischwolf zu drehen, vom Messer nicht weniger als zwei Male verflachen. Das bekommene Hackfleisch kann man mit dem Gemusepuree oder mit der Milch (der Mischung) mischen. Fur die Einsparung der Zeit und der Krafte kann man nach anderem Weg gehen: tefteli aus dem feuchten Fleischhackfleisch vorzubereiten, in den Froster zu legen und, notwendigerweise zu verwenden. Sie kann man zusammen mit dem Gemuse, und spater allen zusammen auch kochen, in blendere zu verflachen.

Die wichtigen Beschrankungen

In einer Ernahrung der Kinder-allergikow ist notig es das Fleisch des Huhns nicht zu verwenden, und im Menu der Kleinen mit der Allergie zum Eiwei korowjego soll die Milch des Kalbfleisches und des Rindfleisches nicht sein. Wenn das Kind eine Allergie auf viele Arten der Lebensmittel hat, ist es am besten, fur prikorma das Pferdefleisch, oleninu, das Fleisch des Kaninchens zu verwenden. Und bei den Kindern mit der Anamie kann das Fleischpuree fruher als 7-8 Monate eingefuhrt sein. Von 8-9 Monaten kann man das Fleisch in Form von den Frikadellen geben. Sie bereiten sich auf folgende Weise vor: das Fleisch ohne Fett, die Filme und die Sehnen drehen zwei Male durch den Fleischwolf, die Krume des Weibrots weichen in der Milch ein und erganzen ins Hackfleisch, dann die Masse geht durch den Fleischwolf noch einmal. Damit das Hackfleisch prachtiger war, ruhren es sorgfaltig. Dann machen aus korn-fleisch- die Massen die kleinen Kugeln und bereiten sie auf ein Paar vor oder kochen. Auf das Jahr kann man karapusu und die Dampfkoteletts vorbereiten. Das Hackfleisch fur sie wird etwa ebenso, wie und fur die Frikadellen, aber der Umfang der Portion grosser etwa auf 10 sein soll Wenn es keinen speziellen Kochtopf fur die Vorbereitung der Dampfplatten gibt, so kann man die Frikadellen oder die Koteletts in den Napf legen, halb zu Wasser zu uberfluten, vom Deckel zu bedecken und, in der Backrohre vorzubereiten. Werden die Fleischbruhen in einer Ernahrung der Kinder des ersten Jahres des Lebens nicht verwendet.

Der Kefir

Wie die letzten Forschungen vorgefuhrt haben, kann der Gebrauch es kislomolotschnogo des Produktes von den Kindern 6-8 Monate zu melkototschetschnym den Blutergussen im Darm bringen, deshalb kann man den Kefir den Kleinen, seit 9-12 Monaten, in der Zahl geben, die nicht 200 ml ubertritt. Der Kinderkefir und der Kefir, der bifidobakterijami bereichert ist, sind die Quellen des Eiweisses, einiger Vitamine und der Mineralsalze. Sie bereiten sich aus naturlich korowjego der Milch unter Ausnutzung sakwaski, enthaltend kefirnyje gribki vor, die die beste Aneignung der Laktose und des Eiweisses gewahrleisten. Die Bereicherung des Kefirs bifidobakterijami leistet den positiven Einfluss auf die Flora des Darms, verringert das Risiko der Entwicklung der infektiosen Erkrankungen, normalisiert die Tatigkeit des Verdauungstraktes.

Andere Lebensmittel prikorma

Ins Menu des heranwachsenden Kleinkindes Abwechslung zu bringen es ist und auf Kosten vom speziellen Kindergeback moglich, das sich unter der Einwirkung sljuny schnell auflost. So gibt es keine Gefahr, dass das Kind kroschkami unterdruckt werden kann. Dieses Geback geben dem Kleinen, seit 7 Monaten. Aber bei der ganzen Sicherheit des erwahnten Produktes, den Knirps darf man nicht mit ihm einen abgeben. Der Kleine kann in den Mund das ganze Geback vollstandig stoen wird mit solchem Umfang nicht zurechtkommen. Wenn das Kind das Interesse fur das Geback nicht zeigt, kann man es maskieren, im Saft auflosend oder, mit dem Quark, dem Fruchtpuree mischend. Von 7-8 Monaten fuhren in die Ration des Knirpses das Weizenbrot in der Art sucharikow, die das Kind gern versucht, vor kurzem von den sich durchsetzenden 1-2 Zahnen, sonst zu beien und gar – nur vom Zahnfleisch ein. Von 8-12 Monaten ist es empfehlenswert, den Kleinen kinder- witaminisirowannym von der Milch zu bewirten. Jedoch ist es wegen der hohen Fahigkeit jenen Produktes, die Allergie im Menu der Kinder des ersten Jahres seines Lebens auszulosen besser, in den kleinen Zahlen – nur fur die Vorbereitung der Breie und der Gemusepurees zu verwenden. 1-2 Male in der Woche anstelle des Fleischpurees kann den Kindern 10-12 Monate die nicht fettigen Sorten des Fisches (dem Dorsch, des Zanders, chek usw.) beim Fehlen der Allergie geben. Auerdem wird von 8-12 Monaten dem Kleinen spezialisiert kinder- milch- (nicht sahnen- herankommen!) jogurt mit dem gemassigten Inhalt der Fette und der Kohlenhydrate.

Wir futtern richtig!

In einer Ernahrung des Kleinen ist notig es auf, erwachsen, die Geschmacke nicht zu orientieren. Es gibt kein Bedurfnis, dem Kind das Essen zu versussen und, in eine Kinderernahrung das Salz und die Gewurze zu erganzen. Jene naturliche Zahl der Kohlenhydrate, der Mineralien, das im Gemuse enthalten ist, die Fruchte, die Fleisch, dem Fisch befriedigt die Bedurfnisse des Kleinen vollkommen. Man darf nicht eine Ernahrung nochmalig aufwarmen oder, wieder die Reste nedojedennogo vom Knirps der Platte verwenden. Fur das Futtern ist es besser, plastik- (silikonowuju) den Loffel mit den glatten Randern zu verwenden. Niemals muss man das Kind zu essen zwingen. Es ist notig fertig dazu zu sein, dass er einige neue Geschmacke ablehnen wird. Jedoch sind die Praferenzen des jungen Feinschmeckers gewohnlich abanderlich, und deshalb sich erweisend in der Ungnade die Platte kann man ihm wieder, nach irgendwelcher Zeit vorbereiten. Einige Kinder mogen die flussige Nahrung und sind fertig, sie sehr viel aufzuessen, andere bevorzugen dicker und in den kleineren Zahlen. Manchmal isst der Kleine einen ganzen Teller des Breies, und manchmal – nur den Loffel auf. Auerdem bitten hinter dem Essen die Kleinen oft, zu trinken. Man braucht, ihnen thenjenigen nicht abzusagen bin, eines-zwei Schluckes Gemacht, werden sie die Aufnahme der Nahrung fortsetzen. Man muss nicht scheitern, wenn im Laufe der Ernahrung des Kleinen nicht alles glatt gehen wird. Die Hauptsache, damit das Kind gesund war und nahm gut an Gewicht zu.

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